Wie alles begann

Wir sind stolz, als familiengeführtes Unternehmen auf eine lange Geschichte zurückblicken zu können.

Die Historie des Bauunternehmen Josef Knoche

  • 1911 wird das Bauunternehmen Knoche vom Zimmerer und Maurer Johann Knoche (1877-1955) in Twismecke gegründet. Johann Knoche wird 1877 als Sohn des Landwirts und Zimmermanns Anton Knoche (1848-1922) geboren. Seine Anfänge findet das Unternehmen im Neu- und Umbau von landwirtschaftlichen Gebäuden und Wohnhäusern. Johann und Maria Knoche hatten zwei Töchter und fünf Söhne.
  • Sohn Josef (1912-1981) studiert in Holzminden Bauingenieurwesen. Nach der Heimkehr von Josef Knoche aus russischer Kriegsgefangenschaft 1948, wird der Betrieb 1949 wieder aufgenommen.
  • 1952 baut Josef Knoche in Dorlar am Wiehenkamp ein Wohnhaus mit kleiner Lagerhalle. 1953 heiratet er Agatha Schulte aus Büemke.
  • 1962 Aufbau eines eigenen Fuhrparks mit Laderaupe, Baggerlader, Grabenfräse, Unimog und LKW, um erste Tiefbauarbeiten für vorwiegend eigene Hochbaubaustellen umzusetzen. Auch Flurbereinigungsverfahren, die Verlegung von Wasserleitungen und Arbeiten an Wassergewinnungsanlagen werden durchgeführt. Diese Arbeiten, wie der Bau von Wasserleitungen und Quellfassungen zählen auch heute noch zum Hauptaufgabengebiet. Besonders für diese Leistungen wird Firma Knoche von den zuständigen Behörden empfohlen.
  • 1969 kauft Josef Knoche die Hofstelle des Aussiedlers Josef Beste mit 4000 qm Grundstücksfläche und zieht in die Brinkstraße.
  • 1976 steigen die Söhne in das Baugeschäft ein, der Maschinenpark wird erweitert und die Belegschaft wächst von damals 10 Beschäftigten auf heute 75 Mitarbeiter an.
  • 1981 stirbt Josef Knoche im Alter von 69 Jahren und die Firma wird von seinen Söhnen Franz-Josef, Werner und Ulrich weitergeführt. Sein jüngster Sohn Wilfried betreibt ein Büro für Bauwesen und führt Vermessungs- und Abrechnungsarbeiten für die Firma Knoche durch. Mittlerweile hat er sich auf Dienstleistungen für Baustellen der Deutschen Bahn spezialisiert.
  • Firma Knoche kauft 1989 den ehemaligen Bauernhof Stolz mit einer Gesamtfläche von 22.000 qm. Die vorhandenen Gebäude werden abgebrochen und neue Hallen für Werkstätten und Büroflächen entstehen.
  • Seit 1993 befindet sich der Betriebssitz an der Adresse „Zur Reeh-Quelle 2“.
  • 2003 wird das ehemalige Sägewerk in Dorlar als zusätzliche Betriebsfläche und 2010 ein Grundstück im Gewerbepark Bad Fredeburg erworben und eine Gesamtfläche von 33.000 qm stehen zur Verfügung. Der Betriebssitz wurde bis heute um eine Schweißhalle mit angrenzendem überdachtem Lager sowie eine Halle zur Lagerung von Schalung und Gerüst erweitert. Zudem wurden weitere Flächen auf dem Betriebsgelände befestigt, als Stellplatz für Container, Baumaterial, LKWs und Anhänger.
  • Ab 2011 wird die 4. Generation nach und nach in die Firma integriert. Mit großem persönlichem Engagement arbeiten Franz-Josef Knoche, Markus Knoche, Werner Knoche, Ulrich Knoche, Peter Knoche, Christian Knoche und Josef Knoche nun zusammen.
  • 2019 Zertifizierung gemäß §62WHG, DB-Präqualifizierung für Bauleistungen an Infrastrukturanlagen in der Kategorie Konstruktiver Ingenieurbau; Einführung eines integrierten Managementsystems (DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001 und DIN ISO 45001)
  • 2019 Fuhrpark gesamt: 6 Hochbaukrane, 23 Bagger, 9 Radlader, 4 Raupen, 1 Dreiachs-Grader, 1 Asphaltfräse, 3 Walzen, 1 mobiler Baukran „Sennebogen“, 5 LKW, 17 Transporter und eine Vielzahl von Klein- und Anbaugeräten.


Die Firma Knoche wächst stetig, so dass heute eine Vielzahl von gewerblichen Auftraggebern, Landwirten und Privatleuten zum Kundenstamm gehören. Außerdem zählen der Hochsauerlandkreis, der Kreis Olpe und Straßen.NRW zu den Kunden, sowie nahezu alle Kommunen aus diesen Kreisen.